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Mrz
Wie Millionäre die Zeit zuhause nutzen

© GKL

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt fest im Griff. Kinder gehen nicht zur Schule, der favorisierte Fußballclub in der Bundesliga spielt nicht und Konzerte sind abgesagt. Spürbare Auswirkungen des Virus gibt es in nahezu allen Bereichen, besonders im Alltag eines Jeden. Viele Menschen verbringen deutlich mehr Zeit als gewohnt zuhause, teils haben sich Arbeitsprozesse in die eigenen vier Wände umgelagert. Wie wir SKL-Millionärinnen und -Millionäre mit dieser neuen Situation umgehen – ob gemütlich oder aktiv – lest Ihr in diesem Beitrag.

Im Herzen wollen wir wohl alle die Freiheit haben, darüber zu entscheiden, wie man seinen Tag verbringt, wen man trifft und was man unternimmt. Zu unserem eigenen Schutz und dem der restlichen Bevölkerung müssen wir uns aber derzeit wegen dem Corona-Virus in den eigenen vier Wänden aufhalten. Da fallen leider alle Unternehmungen aus. Das ist für den einen leichter als für den anderen. Viel Zeit zu haben ist zwar einerseits ein Luxus, andererseits kann das bekanntlich sehr schnell in Langeweile umschlagen. Soweit muss es aber nicht kommen!

Schwedisch, Japanisch oder lieber doch Französisch? Sprachen lernen ist nicht nur ein guter Zeitvertreib, sondern auch äußerst nützlich und fordernd. Neben dem guten alten Wörterbuch gibt es heutzutage geeignete Apps, um die gewünschte Sprache bequem von zuhause aus zu lernen.
Kniebeugen, Liegestützen und Sit Ups: Sich auch zuhause ausreichend zu bewegen ist vermeintlich gar nicht so einfach – einen Grund zu finden, nicht ins Fitnessstudio gehen zu müssen, aktuell dafür nicht sonderlich schwierig. Trainingsübungen zuhause können jedoch durch Online-Fitnesskurse praktiziert werden: So kommt garantiert jeder ins Schwitzen und von Langeweile keine Spur.
Staubsauger, Putzlappen und Wischmopp – zugegebenermaßen klingt das zunächst nicht sonderlich spaßig. Jetzt, wo der Frühling langsam aber sicher ankommt und sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch die Fenster bahnen, stellt man nicht selten fest: der Frühjahrsputz ruft. Mit angenehmer Musik oder Hörspielen fällt das gar nicht mehr so schwer. Und wenn am Ende alles strahlt und glänzt, sind Stolz und ein wohlbefindliches Gefühl unschlagbar.

Doch wie verbringen wir SKL-Millionärinnen und -Millionäre unsere Zeit zuhause?

Ich, Gitta, kann mich nicht beklagen: Dadurch, dass ich das Haus aktuell nicht verlasse, werden Besorgungen von meinen Kindern getätigt. Aber auch mir wird nicht langweilig, denn die Gartenarbeit wird nicht weniger. Während die Sonne scheint, verbringe ich viel Zeit in meinem Garten. Das macht mich glücklich. Um Sozialkontakte weiterhin aufrecht zu erhalten und um unsere Freunde und Familienangehörige auch ohne reale Treffen sehen zu können, sind wir auf digitale Möglichkeiten umgestiegen.

Meine Tage zuhause stehen ganz im Zeichen musikalischen Wohltuns. Mich, Bernd, begeistert klassische Musik und es macht mich glücklich, die freien Abende zuhause damit zu verbringen, Verdis Falstaff zu lauschen und mich dadurch geistig ins mittelalterliche Windsor zu begeben. Ich verfüge über eine recht große Plattensammlung, aber irgendwann freut man sich doch über etwas Abwechslung. Für diesen Fall hat mir mein Sohn eine Website, auf der ich online klassische Musik hören kann, verraten. Zudem bieten weltbekannte Opernhäuser durch die Corona-Krise kostenfreie Aufzeichnungen diverser Opern online an, denen ich über meinen Smart-TV mit hoher Klangqualität folgen kann. Somit steht es mir täglich frei, Aufführungen der Metropolitan Opera, der Berliner, Wiener oder Hamburger Staatsoper und vielen mehr anzuhören. So können die kommenden Tage gerne ins Land ziehen und ich freue mich darauf, hoffentlich bald wieder Opernhäuser live besuchen zu dürfen.

Auch ich, Angelika, kann mich wie Gitta glücklich schätzen, einen Garten zu haben. In den Tagen zuhause verbringe ich dort und auf unserer Terrasse viel Zeit. Aktuell pflanzen wir Erdbeeren und verschiedene Obstbäume an. Ganz besonders freuen wir uns schon jetzt auf viele Jahre voller herrlicher Kirsch- und Apfelblüten im Frühjahr. Damit ist aber noch nicht genug: jetzt habe ich endlich die Zeit, das Buch „Das ist meine Zeit“ von Howard Carpendale weiter zu lesen – hoffentlich schon bald mit Howards Signatur.

Und wie verbringt Ihr aktuell die Zeit zuhause?

Herzliche Grüße,

Eure Gitta, Angelika und Bernd

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