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Dez
Weihnachtsvorfreude im Hause Schroeder
© Hetizia – Fotolia

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Am Sonntag ist es endlich soweit – der Advent beginnt und alles darf im Zeichen von Weihnachten stehen. Und darauf freue ich mich in diesem Jahr ganz besonders. Die treuen BlogleserInnen unter Euch wissen es vielleicht – wo im Hause Schroeder zur vergangenen Weihnacht weniger von stiller Besinnlichkeit gesprochen werden konnte, ist in diesem Jahr endlich Ruhe eingekehrt. Die Bohrer und Sägen sind verstummt und die Umbauarbeiten unseres Mehrgenerationenhauses sind fast abgeschlossen. Zwar war das letzte Weihnachtsfest deshalb nicht minder schön, aber es ist etwas ganz Besonderes, dieses Weihnachten zum ersten Mal im beinahe fertiggestellten Haus mit der ganzen Familie zu feiern.

Weihnachten ist neben dem Fest der Besinnlichkeit vor allem auch eines: Das Fest der Kinder. Umso toller ist es, dass meine Enkel dieses Jahr die Feiertage bei mir verbringen. Denn letztes Jahr haben die Jungs Weihnachten bei ihrem Opa verbracht. Und da wir uns immer abwechseln, bin in diesem Jahr wieder ich an der Reihe und kann mich auf ein Fest mit der kompletten Familie freuen. Während Weihnachten für uns Erwachsene vor allem eine besinnliche Zusammenkunft mit den Liebsten bedeutet, weiß ich, dass Geschenke für Kinder neben allen anderen schönen Ritualen zur Weihnachtszeit einfach das Highlight am Heiligen Abend sind. Das Appellieren daran, dass es an Weihnachten um viel mehr als Geschenke geht, überlasse ich auch dieses Jahr lieber meiner Tochter und dem Papa meiner beiden Jungs. Denn es gibt für mich nichts Schöneres, als das Strahlen in ihren Augen zu sehen, wenn ich ihnen den einen oder anderen Wunsch erfüllen kann.

Ihre Wunschliste, die sie voller Vorfreunde schon Wochen vor Heiligabend immer wieder bearbeiten und ergänzen, erleichtert es erheblich, die passenden Geschenke für sie auszuwählen. Dank meines Gewinnes würde es mir nicht schwerfallen, die Wunschlisten meiner Enkel weitestgehend zu erfüllen. Doch mir ist es sehr wichtig, eine angemessene Balance zu finden und sie nicht mit einer großen Masse an Geschenken zu überfordern.

Schwieriger kann es werden, wenn es darum geht, die restlichen Familienmitglieder zu beschenken. Denn ich bin der Ansicht, dass persönliche und individuelle Geschenke besonders viel Freude machen. Das kostet einige Überlegungen und ein aufmerksames Ohr. Für meine Mutter ist das größte Geschenk an Weihnachten aber besonders, uns alle mit dem traditionellen Weihnachtsessen bestehend aus Würsteln, Kartoffelsalat mit Eiern, Leberkäse und Gurken zu bekochen. Geschenke hin oder her – worauf es wirklich ankommt, ist eine tolle, gemeinsame Zeit mit den Liebsten.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine besinnliche Adventszeit ohne Stress und voller Vorfreude.

Eure Margit

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1 Kommentare zu “Weihnachtsvorfreude im Hause Schroeder”

  1. Gabriele sagt:

    Dir und Deiner Familie auch eine wunderbare, entspannte Adventszeit.

    Liebe Grüße,
    Gabriele

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