23
Dez
Was bei Millionären unter dem Weihnachtsbaum liegt
© Shutterstock

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Der Duft von Weihnachtsplätzchen schwebt in der Luft, wir sind umgeben von gemütlichem Kerzenlicht und genießen die ein oder andere Tasse Glühwein auf einem der unzähligen Weihnachtsmärkte. Das Warten auf Heiligabend ist für die meisten von uns eine große Freude, während für andere jedes Jahr aufs Neue der Moment des Erwachens kommt: Weihnachtsgeschenke besorgen! Manch einer hofft bis kurz vor Schluss auf Last Minute-Inspirationen im Internet oder Geschenkvorschläge, die kurzfristig gebastelt werden können und zudem nicht verraten, dass man mit den Besorgungen spät dran war. Die Fleißigen unter uns sind bereits vor Monaten fündig geworden und die Geschenke müssen nur noch verpackt werden. Wie das bei uns SKL-Millionärinnen und -Millionären aussieht, verraten wir Euch in diesem Blogeintrag.

Dagmar Schompeter-Munz: Unter uns Erwachsenen wird seit geraumer Zeit nichts mehr verschenkt. Das haben wir gemeinsam beschlossen und daran halten wir uns auch. Viel lieber treffen wir uns auf Glühwein, Plätzchen & Co., um Zeit miteinander zu verbringen. Den Kindern hingegen mache ich natürlich gerne noch Geschenke. Mein großer Enkel ist zehn Jahre alt, meine Enkelin 14 und der Kleinste ist fast ein Jahr alt. Bei Letzterem ist die Geschenkauswahl noch recht unkompliziert und er bekommt immer mal wieder eine Kleinigkeit von mir. Bei den beiden Größeren ist schon etwas mehr Grübeln angesagt, aber glücklicherweise haben sie dieses Jahr spezielle Wünsche geäußert: Mein Enkel wünscht sich Computerspiele und auf der Liste meiner Enkelin steht ein Zuschuss für einen Urlaub und eine Klassenfahrt ganz oben auf der Liste. Ich freue mich, ihnen damit eine Freude machen zu können.

Bernd Maassen: Da meine Enkel hunderte Kilometer entfernt von mir leben, gestaltet sich das Geschenkebesorgen etwas anders. Es ist bereits alles erledigt, nur nicht von mir selbst: Ich habe mit meinen Söhnen gesprochen und pro Enkelkind einen Höchstbetrag zum Geschenkkauf festgelegt. Sie besorgen nun in meinem Namen, was sich meine Enkelkinder wünschen und ich grüße sie mit einer lieben Karte zusätzlich. Mir erscheint dieses Vorgehen sinnvoll, da meine Überlegungen meistens nicht den Wünschen der Kinder entsprechen. Die erwachsenen Familienmitglieder schenken sich aber nichts – ich wüsste selbst nicht einmal, was ich mir wünschen sollte. Viel lieber genieße ich seit meinem Gewinn in der SKL Millionen-Show die Freiheit, mir besorgen zu können was mir gefällt. Hierfür muss es keinen speziellen Anlass geben.

Margit Schroeder: Auch ich habe mit meiner Familie und meinen Freunden die Abmachung, dass wir uns gegenseitig keine Geschenke machen. Für uns ist das Wertvollste, Zeit zu schenken und gemeinsame Erlebnisse zu teilen. Einzig meine beiden Enkel, die bereits über 18 Jahre alt sind, finden ein Geschenk von mir unter dem geschmückten Weihnachtsbaum. Es bereitet mir immer noch große Freude, ihnen an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Timo Ullrich: Heiligabend verbringen wir mit meinen Eltern, meinem Bruder und dessen Familie. Ehrlicherweise bin ich einer derjenigen, die Weihnachtsgeschenke gerne auf den letzten Drücker besorgen, obwohl meine Kinder eine Wunschliste erstellt haben. Geschafft habe ich es bis zum 24. Dezember aber immer, weswegen diese Geschenke dann größtenteils auch schön verpackt unter dem Weihnachtsbaum liegen. Diese Vorgehensweise ist sehr praktisch, kauft man doch auf diesem Wege nichts, was den Kindern womöglich nicht gefällt. Einzig der Überraschungsgedanke bleibt etwas auf der Strecke. Dem wirken meine Frau und ich aber entgegen, indem wir noch unerwartete Kleinigkeiten unter dem Weihnachtsbaum verteilen.

 

Wir wünschen Euch von ganzem Herzen eine schöne Weihnachtszeit mit Euren Familien, Freunden und Liebsten und bereits jetzt ein schönes, gesundes Jahr 2020.

 

Herzliche Grüße,

Eure Margit, Dagmar, Bernd und Timo

 

 

 

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