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Dez
Warum das Glück doch in der Ferne liegt …
©GKL

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Es kommt bekanntlich immer anders als man denkt: Das wissen wir nur allzu gut, sind wir SKL Millionärsclub-Mitglieder doch vom Glück gesegnet und über Nacht zu Millionären geworden. Seitdem haben wir viele Abenteuer erlebt, Euch zahlreiche Geschichten aus unserem Alltag erzählt und uns lang gehegte Träume erfüllt. Sei es ein neuer Garten mit eigenem Gärtner, ein schickes Wohnmobil oder „nur“ eine neue Waschmaschine. Was auffällt? Wir sind alle ziemlich auf dem Boden geblieben. Doch was würden all diejenigen mit 1 Million Euro machen, die noch keine haben? Würden sie sich auch praktische Alltagsgegenstände zulegen, oder doch eher eine teure Luxuskarosse? Das SKL Research-Team ist dieser spannenden Frage nachgegangen. Seid gespannt!

Die SKL-Lotterie hat die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage* unter den Deutschen mit den Wünschen der Kandidaten der letzten SKL Millionen-Events verglichen. In der Tat unterscheiden sich diese, rückt das große Geld in greifbare Nähe. Der Großteil der Deutschen zeigte sich nämlich relativ zurückhaltend. So gaben 72 Prozent an, zumindest einen Teil des Geldes sicher anlegen zu wollen. 50 Prozent von ihnen würden sich damit die langersehnte Traumreise leisten, 48 Prozent eine eigene Immobilie und 38 Prozent würden gerne ihren Eltern oder Großeltern einen großen Wunsch erfüllen. 33 Prozent von ihnen würden einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden.

Soweit die Theorie. Wer unseren Blog jedoch regelmäßig liest, weiß nur zu gut, dass das auf uns nicht wirklich zutrifft. Denn wir sind zwar alle auf dem Boden geblieben, lieben aber außergewöhnliche und spannende Abenteuer, die wir uns von Zeit zu Zeit gönnen. Wie Bernd Maassen, der mit seinem Traum-Wohnmobil durch die Weiten Skandinaviens gereist ist; Angelika Justl, die es anlässlich ihrer Hochzeitsreise auf die wunderschöne Insel Hawaii gezogen hat, oder auch Peter Stüve, der das Wildleben Kanadas von seinem Kanu aus auf dem Fluss Yukon genossen hat. Die Wirklichkeit weicht der Abenteuerlust – und die Traumreise gerät in den Fokus. Offenbar gelten wir Deutsche nicht umsonst als Reiseweltmeister. Auch die Erfahrungen aus den letzten Events sprechen dafür: 64 Prozent der Kandidaten hätten den Gewinn in eine schöne, unvergessliche Reise investiert.

Die Anschaffung der eigenen Immobilie rückte dabei in den Hintergrund: Nur 31 Prozent würden das gewonnene Geld dafür ausgeben. Vielmehr wollte die Mehrheit ihr gewohntes Zuhause behalten. Das kann auch der Großteil unserer SKL Millionärsclub-Mitglieder unterschreiben: Statt in eine protzige Villa zu ziehen, sind die meisten von uns in ihrem gewohnten Umfeld geblieben und haben stattdessen ihr geliebtes Heim renoviert. Wie Margit Schroeder, die ihr schönes Haus in Bayern umgebaut und so Platz für mehrere Generationen geschaffen hat. Auch 29 Prozent der SKL Event-Kandidaten hätten einen Teil des Geldsegens in dieses Vorhaben investiert.

Die spannende Erkenntnis: Am Ende waren die Gewinner dann doch mutiger, als sie zuvor für möglich gehalten hätten und haben alles darauf gesetzt, ihre neugewonnene Freiheit zu genießen. Wer weiß, vielleicht werdet Ihr Euch dank Eurem Los selbst schon bald mit der Frage beschäftigen dürfen: „Was würde ich mit 1 Million Euro machen?“ Wir drücken auf jeden Fall beide Daumen!

 

Herzlichst,

Euer SKL-Millionärsclub

 

*Quelle: Repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der SKL-Lotterie (Zeitraum: 09.09.-11.09.2014, befragte Personen: 1.024)

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