30
Mai
Monaco, mon amour!

Die Musik der Motoren, der Duft des Benzins, diese noble und zugleich lässige Atmosphäre – das gibt es nur bei der Formel 1 in Monaco. Das Rennen ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer, hat einmal jemand gesagt. So etwas darf, soll und kann natürlich nicht ohne mich stattfinden! Gerade komme ich aus dem Fürstentum zurück, und natürlich muss ich hier gleich von unserem diesjährigen Trip an die Cote d’Azur erzählen.

SKL_Blog_Vesna Vekic_Monaco_angeschnitten

Es ist für mich einfach der schönste Ort in Europa. Du sitzt im Café und siehst einfach nur zu, was passiert – da laufen Stars vorbei, Rennfahrer sowieso, Milliardäre, Verrückte oder ganz normale Menschen wie du und ich, und alles passt auf wunderbare Weise zusammen. Ob reich oder nicht, jeder versucht, das Beste aus sich zu machen, aber bleibt dabei immer ganz locker. Monaco ist exklusiv und zugleich ungezwungen. Das ist es, was mir an diesem Ort so gefällt. Außerdem: Es ist die einzige Stadt, die wirklich Stöckelschuh-freundliches Pflaster besitzt, hier lauern nirgends auf den Straßen irgendwelche Stolperfallen.

Und was da alles am Straßenrand parkt! Nachdem die PS-Leidenschaft von meinem Mann Michi längst auf mich übergesprungen ist, begeistert es mich jedes Mal wieder. So viele Lamborghinis, Ferraris oder Bentleys gibt es eben sonst nirgends auf der Welt zu bestaunen! Nicht zu vergessen natürlich das Rennen – Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer eben. Gemeinsam mit meiner SKL-Millionärskollegin und Freundin Petra Hunger und deren Lebensgefährten Wolfgang, die zum zweiten und wohl nicht letzten Mal dabei waren, haben wir uns Plätze auf der Terrasse des Hotel de Paris gegönnt. Meiner Meinung nach der perfekte Ort, um das Spektakel zu genießen und natürlich Nico Rosberg die Daumen zu drücken (was, bitteschön, ja auch geholfen hat!). Es ist einer der exklusivsten, spektakulärsten und zugegebenermaßen teuersten Plätze, die es für Zuschauer gibt. Aber wie es so schön heißt: Man gönnt sich ja sonst nichts! Außer vielleicht den einen oder anderen Abstecher in eine Boutique. Mein bevorzugtes Ziel war übrigens Chanel. Ja, ich gestehe, dass ich es in vollen Zügen genieße, es mir leisten zu können, für einige Tage Teil dieser Welt der Schönen und Reichen zu sein. Auch wenn ich das nicht auf Dauer haben muss.

Nicht auf Dauer, aber dafür gerne immer mal wieder: Für Michi und mich war es schon die 14. Reise nach Monaco, und jedes Mal entdecke ich wieder Neues. Dieses Fleckchen Erde bedeutet für mich Inspiration – und ich komme voller Energie und neuer Ideen zurück. Da trifft es sich doch gut, dass wir in einer Galerie ein Bild von Monte Carlo entdeckt haben, das es uns angetan hat. Gekauft haben wir es aber noch nicht ­– denn dann gibt es einen Grund, dieses Jahr noch mal hin zu fahren.

 

Eure Vesna

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