27
Okt
Meine Kreuzfahrt zum Big Apple
©Mielitz

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New York, New York! Im August war es endlich soweit: mein Mann und ich haben unsere lang ersehnte Reise an die Ostküste der USA angetreten. Aber nicht auf dem schnellen Weg mit dem Flugzeug, sondern ganz entspannt in 16 Tagen mit dem Schiff. Was wir alles erlebt haben, möchte ich Euch gern in diesem Blogbeitrag erzählen.

Unsere Reise startete im hohen Norden Deutschlands, nämlich in Kiel. Von dort aus ging es über Norwegen, Schottland und Island auf dem Kreuzfahrtschiff zu unserem ersten Reisehighlight: Grönland. Auf die größte Insel der Welt hat sich besonders mein Mann gefreut – und ich kann es ihm nicht verübeln. Grönland hat eine wunderschöne Landschaft, die wir teils vom Wasser aus und teils per Landgang erkundet haben. Die unendliche Weite, mancherorts ohne Häuser und Zivilisation, ist wirklich faszinierend. Und das Beste unserer Schiffsroute entlang der Küste: als begeisterter Leuchtturm-Fan habe ich natürlich sehr viele davon gesehen. Die Passage durch den Prinz Christian Sund war begleitet von treibenden Eisbergen, Gletschern und Bergmassiven und das alles im strahlenden Sonnenschein.

Nach acht Tagen im Nordatlantik ging unsere Fahrt weiter in Richtung Big Apple. Wir waren bereits vor drei Jahren in New York, daher haben wir uns für dieses Mal einen entspannten Aufenthalt vorgenommen. Ein Highlight pro Tag und sonst einfach nur die Vielfalt und Schönheit der Stadt genießen. Und so stand für den ersten Tag der High Line Park im Herzen der Metropole auf dem Programm. Hier wurde auf einer ehemaligen Bahntrasse ein Garten angelegt, der perfekt zu einem Spaziergang durch die Stadt – aber eben von oben – einlädt. Zum Lunch ging es ins „The Frying Pan“, ein Feuerschiff inklusive Leuchtturm, das auf dem Hudson River vor Anker liegt.

Wie ich Euch in meinem Blogeintrag Ende letzten Jahres berichtet habe, wollten mein Mann und ich unbedingt wieder den Central Park besuchen – die grüne Lunge Manhattans. Ursprünglich hatten wir geplant, eine romantische Kutschfahrt entlang der ruhigen Wege fernab des Trubels zu machen, allerdings führen diese nur durch einen kleinen Teil des Parks und sind recht kurz. Daher haben wir uns für eine Rikscha entschieden – die Fahrt war deutlich länger und wir konnten viele Sehenswürdigkeiten des Parks ganz bequem entdecken, wie z. B. den John Lennon-Gedenkstein.

Für eine tolle Aussicht habe ich noch zwei Tipps für Euch: das „One World Trade Center“ bietet neben interessanten Führungen auch einen wohl einmaligen 360-Grad-Blick über die Dächer Manhattans. Um die Skyline einmal aus der Ferne zu sehen, fährt man bis Brooklyn und kann dann entspannt über die Brooklyn Bridge Richtung der pulsierenden Innenstadt laufen. Am Wochenende und bei schönem Wetter ist hier natürlich sehr viel los, dennoch lohnt es sich allemal.

Und was darf bei einer New York-Reise ganz sicher nicht fehlen? Shoppen! Wer nach tollem Schmuck Ausschau hält, dem empfehle ich den „Diamond District“ – ein ganzes Viertel mit Juwelieren rund um die 47. Straße. Und für die Enkel waren wir natürlich auch im Disney-Shop, ein wahres Kinderparadies voller Mickey Mouse, Bambi & Co. Nicht zu vergessen der Harley-Shop für die großen Jungs.

Nach einer aufregenden Woche ging unser zweiter New York-Urlaub zu Ende. Die Reise zurück nach Berlin war übrigens sehr entspannt – dank meines Gewinns bei der SKL-Lotterie konnten wir uns den Luxus gönnen, in der Business Class zurück in die Heimat zu fliegen. Diese Reise werde ich wohl nie mehr vergessen!

 

Alles Liebe,

Eure Anke

 

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