27
Mai
Mein magischer Millionenmoment in Leipzig

 

Neumillionärin Dagmar Pörner-Lorenz © Willi Weber

Neu-Millionärin Dagmar Pörner-Lorenz © Willi Weber

Den 26. April 2019 werde ich so schnell nicht mehr vergessen, denn an diesem Tag erfüllte sich ein Traum, den ich vorher nie zu träumen gewagt hatte. Zusammen mit 19 anderen Kandidatinnen und Kandidaten fuhr ich nach Leipzig und forderte das Glück um den Gewinn von 1 Million Euro heraus. In unserer bunten Gruppe herrschte schon beim Kandidatentreffen eine super Stimmung und auch beim Event hatten wir gemeinsam viel Spaß. Was wir erlebt haben und welche Wünsche ich mir und meiner Familie demnächst erfüllen möchte, erfahrt Ihr hier im Blogeintrag.

Nachdem wir am ersten Abend von unserem Moderator Eric Schroth typische Leipziger Gastgeschenke erhalten hatten, ging es am Freitag auf große Tour durch die Stadt. Unser erster Stopp war eine Kaffeerösterei, denn das flüssige Gold ist in Leipzig geradezu eine Kultur. Vor Ort wartete schon die erste Überraschung auf uns: unsere Glückspaten! Das Schauspieler-Duo Simone Thomalla und Jan Josef Liefers begrüßte uns herzlich und testete sich gemeinsam mit uns Kandidatinnen und Kandidaten durch allerhand Kaffeesorten auf der Suche nach dem SKL Millionen-Kaffee. Danach folgte das erste Spiel. Ich hatte mir vorgenommen, erst über einen Gewinn nachzudenken, wenn es so weit ist, aber jetzt war ich doch auf einmal ziemlich aufgeregt. Jedem der Kandidatinnen und Kandidaten wurde ein Kaffeesäckchen zugelost. Nacheinander öffneten die Promis diese und schütteten den Inhalt aus. Zum Vorschein kamen jeweils weiße Bohnen oder schwarze Kaffeebohnen. Bei mir sollte Säckchen Nummer 13 entscheiden. Nach kurzem Bangen kam mein erster Glücksmoment: In meinem Säckchen war Kaffee! Die erste Runde war geschafft. Glücklich über das Weiterkommen und mit einer Tüte SKL Millionen-Kaffee als Andenken im Gepäck, fuhren wir weiter.
Unser nächster Halt: der historische Auerbachs Keller. Dort, wo früher schon Goethe aß, durften wir nun Platz nehmen und uns vom Fasskellermeister des Hauses verzaubern lassen. Nach dem „Verjüngungstrunk“ und dem Mittagessen ging es dann schon in die nächste Spielrunde. Diesmal wurden uns Tintenfässchen zugelost und der Fasskellermeister schrieb mit einer Feder auf ein Stück Pergament. Kam Tinte darauf zum Vorschein, waren die Kandidatinnen und Kandidaten eine Runde weiter. Schon wie zuvor bekam ich wieder eine ungerade Zahl und durfte auf das neunte Fässchen hoffen. Als ich an das Schreibpult des Fasskellermeisters trat, schlug mein Herz augenblicklich höher. Würde ich danach mit einem Scheck über 3.000 Euro nach Hause fahren oder ging es für mich noch weiter? Der Fasskellermeister setzte an und zog einen schwungvollen Bogen auf dem Papier – mit Tinte! Das Glück war heute auf meiner Seite, da war ich mir sicher.
Nach einer kurzen Verschnaufpause im atemberaubenden Steigenberger Grandhotel Handelshof entführte man uns an einen weiteren besonderen Ort. Ein Schloss am Rande von Leipzig – mitten im Grünen. Könnte ich hier in wenigen Stunden zur Millionärin werden? Für das nächste Spiel bat Moderator Eric Schroth uns Halbfinalisten an einer langen Tafel Platz zu nehmen. Vor uns standen fünf Cloches und warteten darauf, das Geheimnis zu lüften, wer gleich ins Finale einziehen würde. Wir legten unsere Hände auf die Griffe und warteten auf den Countdown von Eric Schroth. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ich lüftete meine Cloche mit der Nummer 5 und darunter lag tatsächlich ein Ticket für das Finale. Ungläubig schaute ich auf den Teller meines Nebenmannes, der drei Leipziger Bachtaler präsentierte. Ich war tatsächlich ins Finale eingezogen – unfassbar!
Das Gala-Dinner, das dann folgte, konnte meine Nerven nur wenig beruhigen. Von nun an konnte ich an nichts anderes mehr denken als an das große Finale. Die Spannung war kaum auszuhalten!Nach dem Dessert war es endlich so weit. Eric Schroth bat uns in den Nebenraum, in dessen Mitte die große Lostrommel stand, umringt von zwei prächtigen Sesseln. Die übrigen Kandidatinnen und Kandidaten begrüßten uns klatschend.
Ich durfte mir meinen persönlichen Glückspaten aussuchen und entschied mich für Jan Josef Liefers. Jan zog für mich aus zwei Champagnerkühlern eine Flasche mit goldenem Etikett. Das bedeutete, wenn sich die Lostrommel dreht, würde mich eine gerade Zahl zur Gewinnerin von 1 Million Euro machen. Nachdem mir den ganzen Tag über die ungeraden Zahlen Glück gebracht hatten, sollte es nun also eine gerade Zahl im Finale entscheiden.

Ich nahm auf dem Stuhl vor der goldenen Wand Platz und unsere Promis starteten gemeinsam die Lostrommel. Nun galt es. Nur noch wenige Sekunden bis zur Entscheidung, wer mit einem Gewinn von 1 Million Euro wieder nach Hause zurückkehren würde.
Die Lostrommel drehte sich eine gefühlte Ewigkeit, bis Eric Schroth die Nummer auf der Kugel verkündete, die als einzige herausfiel. 18. Eine gerade Zahl, die mich in diesem Moment zur neuen SKL-Millionärin machte! Ich konnte es gar nicht richtig glauben. Jan Josef Liefers sprang neben mir auf und gratulierte mir feierlich. Genau wie die letzte Gewinnerin Monika Plank, brachte auch mir die Nummer 18 das große Glück und den Scheck über 1 Million Euro. Was für ein magischer Millionenmoment, den ich wohl nie mehr vergessen werde!
Zurück im Hotel konnte ich erst gar nicht realisieren, welches Glück mir widerfahren war. Auch mein Mann konnte es am Telefon nicht glauben, freute sich dann aber natürlich sehr mit mir. Und natürlich fragen mich viele, was sich denn nun für uns verändert. Erstmal gar nicht so viel: wir träumen schon lange von einer Reise nach Venedig. Der steht jetzt nichts mehr im Wege. Und meine Ski-Ausrüstung werde ich auf den neuesten Stand bringen, damit es im Winter dann wieder nach Südtirol gehen kann. Einen großen Wunsch werde ich außerdem meinem Mann erfüllen und ihm eine Luxusuhr schenken. Das hatte ich ihm vorab versprochen.

Bis bald beim Millionärsclubtreffen,

Eure Dagmar

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