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Mrz
Mein erstes Jahr als Millionärin: Über Küchen, Bäder und Reisen

SKL Millionen-Event Mallorca 2017

Im September 2017 wurde ich durch meine Glückpaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard zur Millionärin. Ein ergreifender Moment, den ich gar nicht sofort fassen konnte. Während die einen vor Freude aufschreien, genieße ich den Augenblick gern für mich und im Ruhigen. Ganz anders sah es dagegen mit meinem Gewinn aus. Diesen wollte ich gern und groß teilen – am liebsten mit meinen beiden Töchtern, Enkeln und natürlich mit meinem Mann.

Kurz hatte ich über ein gemeinsames Generationenhaus nachgedacht. Aber nun sollen sich lieber meine Töchter den Traum vom Eigenheim erfüllen. Für unser Zuhause hatte ich allerdings einen Herzenswunsch: Eine neue Küche. Mit einem Millionengewinn ist dieser Wunsch natürlich leicht zu erfüllen. Und deswegen sollte es nicht mehr nur eine einfache Küche werden, sondern perfekt geplant, mit allen Raffinessen und Details und Schränken bis unter die Decke und ich wurde nicht enttäuscht. Meine Traumküche will ich heute nicht mehr hergeben. Ich erinnere mich schon fast nicht mehr, dass es einmal anders aussah.

Im Dezember konnte außerdem noch ein für uns persönlich sehr wichtiger Teil der Wohnung umgestaltet werden. Dank unseres verständnisvollen Vermieters und dem SKL-Gewinn ließen wir unser Bad barrierefrei umbauen. Ein wichtiger Schritt für mich und insbesondere für meinen zwischenzeitlich gehbehinderten Gatten, denn Umbauten dieser Art sind trotz ihrer häufigen Notwendigkeit noch immer recht teuer. Rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist unsere neue Wohlfühl-Oase fertig geworden und es ist ein Traum – einfach toll. Ohne den SKL-Gewinn wäre das alles nicht möglich gewesen.

Auf meinem Wunschzettel steht neben dem gemütlichen Zuhause auch eine Reise. Ich wollte immer gern Ägypten und Kenia erkunden oder einmal eine Seereise, z.B. ans Nordkap, machen. Die Reiseplanung muss aber aufgrund des Gesundheitszustandes meines Gatten zunächst hintenangestellt werden. Stattdessen stecke ich viel Energie in die Narretei, die alljährlich am 11.11. mit einer feierlich-närrischen Veranstaltung beginnt. Als Zunftvögtin der „Mooswaldwiibli“ habe ich den Vorsitz einer Narrenzunft und daher vor, während und nach der Fasnet jede Menge zu tun. Veranstaltungen und Umzüge sind zu organisieren, ggf. Kostüme zu nähen, Sponsoren für die Kinderfasnet zu finden und und und… Spätestens ab dem „Schmotzige Dunschdig“ sind wir die ganze Woche über unterwegs. Ein großes Hobby also, welches mir Jahr für Jahr jede Menge Freude, aber auch viel Arbeit beschert. Mehr zur Fasnet könnt Ihr hier nachlesen.

Ihr seht schon, seit meinem Gewinn 2017 beim SKL Millionen-Event konnte ich schon ein paar meiner Wünsche in Erfüllung gehen lassen. Im Augenblick aber steht die Freude über unser 3. Enkelkind, das Ende Januar das Licht der Welt erblickte, im Vordergrund.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Dagmar

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