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Mai
Kein Aprilscherz: Wie ich am 1. April an der Costa del Sol zum Millionär wurde
©GKL_Willi Weber

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Rund einen Monat ist es her, als der 1. April vom Tag der Scherze zu meinem persönlichen Glückstag wurde: Beim SKL Millionen-Event in Málaga wurde ich über Nacht zum Millionär. Doch wie kam es dazu? In meinem ersten Blogeintrag möchte ich Euch von meiner Reise vom idyllischen Dossenheim am Neckar zum ganz großen Gewinn an der Costa del Sol berichten – und Euch verraten, warum die Initiatorin des Millionärsclubs, Vesna Vekic, dabei eine wichtige Rolle gespielt hat.

Vor genau 42 Tagen stand ich gemeinsam mit den anderen Kandidaten des SKL Millionen-Events, die ich bereits in der bayerischen Hauptstadt München während des Kandidatentreffens kennenlernen durfte, voller Spannung und Aufregung am Flughafen Frankfurt. Während sie vor Vorfreude strahlten, musste ich zunächst mit meiner Flugangst kämpfen, bis wir wieder auf sicherem Boden gelandet waren. Kaum wehte mir die warme spanische Luft entgegen, kreisten meine Gedanken jedoch nur noch um das Abenteuer, das auf die 19 Kandidaten und mich am darauffolgenden Tag warten sollte. Von welchen Glückspaten würden wir wohl unterstützt werden? Wie werden die vier Etappen aussehen, die uns Schritt für Schritt der Million näher bringen sollten? Und: Wer wird am Ende mit 1 Million Euro zurück nach Deutschland reisen? Fragen, die bei unserem gemütlichen Abendessen im Hotel an der spanischen Küste, ausgiebig diskutiert wurden. Uns bliebt nichts anderes übrig, als auf Fortuna und das gewisse Quäntchen Glück zu hoffen. Genau das habe ich gemacht!

Los ging es am nächsten Tag, wie es sich in Picassos Geburtsstadt gehört, mit Kunst. Am Hafen Málagas wurden wir von Moderator Eric Schroth und dem Ehepaar Annemarie und Wayne Carpendale begrüßt. Uns wurden Kunststoff-Flaschen zugelost, die unterschiedliche Farben enthielten. Weiter kamen nur die zehn, aus deren Flasche rote Farbe kam. Mit Herzrasen und wie gefesselt stand ich vor der weißen Leinwand – in der Hoffnung, eine Runde weiterzukommen. Annemarie schüttelte die Flasche, öffnete den Deckel und… ROT! Mit diesem Adrenalinschub und einer großen Portion Zuversicht überstand ich  auch die nächste Runde beim Elfmeterschießen auf dem Trainingsgelände des FC Málagas. In der Burganlage Málagas stand dann Flamenco auf dem Programm. Nach einem heißen Tanz wurden uns Halbfinalisten Kugeln zugelost, die wir gleichzeitig zertreten mussten. In drei Kugeln war schwarzer, in zwei Kugeln goldener Sand. Ich stelle mich hinter die Kugel und alles um mich herum wurde ganz still – die warme spanische Sonne schien mir in den Nacken, nur meinen Herzschlag konnte ich hören. Dann läutete Eric Schroth den Countdown ein: 3, 2, 1…Knall! Unter Goldregen zog ich ins große Finale um 1 Million Euro ein.

Von einem Chauffeur wurden wir im Licht der Dämmerung zur idyllischen Final-Location, die auf einem Hügel gelegen einen atemberaubenden Blick auf den Hafen und die Stadt gewährte, gebracht. Ich hatte als erster die Wahl, welcher der beiden Glückspaten mir in der allerletzten Etappe zur Seite stehen sollte – meine Entscheidung fiel auf die bezaubernde Annemarie. Sie musste für mich die Wahl zwischen zwei Würfelbechern treffen – und zog den goldenen Würfel, der mir die gerade Zahlen zuloste. Beide Glückspaten drückten gemeinsam den Knopf, der die Lostrommel in Bewegung setzte und die gelben Kugeln zum wilden Tanz aufforderten. Sekunden, die mir wie Stunden vorkamen. Dann einen Moment Pause. Die Augen der Kandidaten richteten sich schlagartig auf mich, Annemarie riss die Hände in die Luft und die Loskugel mit der Nummer 20 machte mich zum glücklichen Neu-Millionär. Danach ging alles ganz schnell: Die anderen Kandidaten fielen mir in die Arme, ich wurde beglückwünscht und vom Fotografen in Beschlag genommen. Erst beim Abendessen fiel mir auf, dass ich meine Frau noch nicht angerufen hatte. Als ich dann endlich ihre Stimme hörte und ihr von meinem unglaublichen Glück berichtete, waren wir beide komplett baff.

Wer weiß, vielleicht hat ja das Glücksschwein, das Vesna Vekic jedem Teilnehmer beim Kandidatentreffen geschenkt hat, das gewisse Quäntchen Glück ausgemacht. Ich hatte es auf jeden Fall im Finale dabei. Nun, 6 Wochen und viele Glückwünsche später, gönnen meine Frau und ich uns erst einmal einen Kurzurlaub an die Ostsee, um das Erlebte  sacken zu lassen. Ansonsten habe ich kaum Wünsche und bin die meiste Zeit meines Lebens ohnehin sehr glücklich. Nur ein Ziel habe ich: Rente mit 58! Dem bin ich ein ganzes Stück näher gekommen …

Als neues Mitglied im SKL-Millionärsclub freue ich mich schon wahnsinnig auf das kommende Millionärsclubtreffen und darauf, die anderen Millionäre endlich kennenzulernen. Ich werde Euch hier auf dem Blog mit Sicherheit davon berichten!

 

Voller Vorfreude,

 

Euer Ralf

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