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Jun
Hauptgewinn: Traumberuf

SKL_Blog_Petra Hunger_Traumberuf Modelabel (1)

Die Leidenschaft zum Beruf machen – wovon viele träumen, ist für mich längst Realität. Dank meines Millionengewinns in der SKL-Show vor rund zehn Jahren konnte ich mir den Wunsch vom Traumberuf erfüllen. Zuvor habe ich über 27 Jahre als Textilingenieurin gearbeitet. Wenn man dann aber von einem Moment auf den anderen zur Millionärin wird, stellt einen das auch beruflich vor die Frage: Und was nun? Wenn ich finanziell nicht mehr darauf angewiesen bin, will ich denn dann überhaupt noch in meinem Beruf bleiben? Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov geht es 54 Prozent der Deutschen ähnlich – sie würden nach einem Rentengewinn in der Lotterie ihre berufliche Situation verändern und sogar 11 Prozent davon würden wie ich den Job wechseln. Jeder Zehnte würde also die finanzielle Unabhängigkeit nutzen, um sich einen beruflichen Traum zu erfüllen

SKL_Blog_Ergebnisse YouGov Umfrage Rente

Auch ich gehöre zu diesen 11 Prozent: Nach meinem Gewinn 2004 habe ich meinen Job an den Nagel gehängt und dabei zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn die Person, die jetzt meinen Arbeitsplatz hat, ist viel mehr auf den Job und das Geld angewiesen. Und ich konnte beruflich genau das machen, was ich schon immer wollte: Mode! Stoffe auf ihrem Weg von der Idee im Kopf über die Produktion bis hin zum fertigen Kleid begleiten. Modische Kleidung kreieren, die Frauen ein gutes Gefühl gibt – das war schon immer mein Traum. Mit meinem Modelabel „Cillic“ kann ich jetzt genau das tun. Und für meine Nachfolge ist auch schon gesorgt: Denn dank der SKL-Millionen konnte ich meiner Tochter die Ausbildung zur Modedesignerin finanzieren. Eines Tages wird sie diesen Traum weiterführen.

Auch wenn es manchmal ganz schön stressig werden kann in meinem Atelier, zwischen den Entwurfsskizzen und der Präsentation der neuen Kollektion, macht mir mein Beruf wahnsinnig viel Spaß. Die Kleidung von „Cillic“ ist für selbstbewusste Frauen, die sich wohl fühlen sollen. Sowohl im Internet als auch in Boutiquen in meiner Heimat, dem Erzgebirge, aber auch direkt in meinem Atelier, kann man meine Mode kaufen.

Das zum Beruf machen, was man am Liebsten tut. Wer würde dazu schon nein sagen? Ich jedenfalls nicht! Und deshalb würde ich meinen Arbeitsplatz gegen nichts auf der Welt tauschen wollen. Weil dieses Glück so groß ist, drücke ich den Kandidaten in der Show immer besonders stark die Daumen – denn wer weiß, vielleicht kann sich dann wieder ein Millionär in seinem Traumberuf verwirklichen.

 

Eure Petra

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