22
Mai
Großes Glück in besonderen Zeiten

SKL Millionen-Event_Sonderziehung München © GKL_Christian Boehm

Dieses Jahr sind für uns alle so einige Dinge anders als sonst: Sich sonntags mit dem ganzen Freundkreis treffen, geht nicht. Restaurant- und Café-Besuche waren lange nicht möglich und sind jetzt sehr umständlich. Selbst vor lang ersehnten Veranstaltungen machte der Coronavirus keinen Halt: So auch vor dem zwei Mal jährlich stattfindenden SKL Millionen-Event. Die gute Nachricht: Die Ziehung fand selbstverständlich trotzdem statt. Der glückliche Gewinner ist Rupert Hackl aus dem Alb-Donau-Kreis! Wie er dieses besondere Erlebnis wahrgenommen hat und was mit dem Gewinn von 1 Million Euro so alles geplant ist, lest Ihr in diesem Beitrag.

Ein Wochenende voller toller Erlebnisse, spannender Spielrunden, dem Traum vom großen Geld und einem sorgenfreieren Leben: Dafür steht das SKL Millionen-Event. In diesem Jahr musste der Event jedoch einem Alternativplan weichen: erstmals fand die Ziehung des Hauptgewinns ohne die per Zufallsgenerator aus allen SKL-Spielerinnen und -Spielern ermittelten 20 Kandidatinnen und Kandidaten statt: Am 24. April zog ich das ganz große Glückslos. Oder besser gesagt: Es wurde für mich gezogen. Bei einer Sonderziehung im Ziehungssaal der GKL am Sitz München kamen SKL-Millionärin Vesna Vekic, Moderator Eric Schroth, eine Ziehungsleitung und eine staatliche Aufsicht zusammen. Dass die Gewinne auf jeden Fall ausgespielt werden, ist nämlich nicht nur selbstverständlich – es ist auch staatlich garantiert. Während dieser besonderen Ziehung befanden sich 20 Kugeln in der SKL-Lostrommel. Eine für jede Teilnehmerin / jeden Teilnehmer.

SKL Neu-Millionär Rupert Hackl © privat

SKL Neu-Millionär Rupert Hackl © privat

Den ganzen Tag über war die Spannung kaum zu ertragen: Wer von uns 20 Kandidatinnen und Kandidaten wird gewinnen und 1 Million Euro reicher sein? Vorab wurden wir über die Prozesse informiert: Die Kandidatinnen und Kandidaten werden nach jedem Ziehungsdurchgang individuell zur Gewinnverkündigung angerufen. Ich wartete und wartete, während die Spannung immer mehr stieg. Und so kam es, dass auch ich endlich einen Anruf bekam – Moderator Eric Schroth überbrachte mir die unfassbare Nachricht: ich war der neue SKL-Millionär! Ich war sprachlos und konnte es gar nicht glauben. Erst als am Tag darauf die schriftliche Bestätigung kam, dämmerte mir allmählich, dass ich tatsächlich gewonnen hatte.

Dass ich ein Glückspilz bin, ist mir nicht ganz neu: Seit 1996 spielen meine Frau und ich bei der SKL-Lotterie mit. Ab und an wurden wir mit Gewinnen zwischen 20 und 700 Euro beglückt. Dass nun der Millionengewinn kam, ist wirklich unglaublich und obendrein rein zeitlich gesehen ideal: In ein paar Wochen gehe ich offiziell in den Ruhestand. Nun auf einmal so einen Gewinn zur Verfügung zu haben, ist ein sehr beruhigendes Gefühl – die Rente ist sicher und meine Frau und ich können den Ruhestand ausgiebig und vor allem gelassen genießen.

Dieser wird bei uns allerdings nicht viel mit Ruhe zu tun haben, denn wir haben so Einiges geplant! Da jetzt die Grenzen wieder offen sind, wollen wir bald in meiner Heimat Österreich nach einem geeigneten und schönen Platz für ein Öko-Holzhaus Ausschau halten, was wir uns bauen möchten. Das nachhaltige Haus, ein paar Tiere und ein Selbstversorgergarten: Das ist unser Lebenstraum. Und eins steht schon einmal fest: Sobald das passende Grundstück gefunden ist, stoßen wir mit dem Champagner aus dem Glückwunsch-Paket der SKL an. Das wird ein großer Moment! Einen weiteren Wunsch, den wir uns erfüllen möchten – sobald das mit dem Reisen wieder klappt – ist ein Segeltörn auf dem Kreuzfahrtschiff „Sea Cloud II“.

Das allergrößte Glück ist für mich jedoch nach wie vor Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Früher standen unsere Kinder immer im Vordergrund. Mittlerweile sind unsere Söhne jedoch erwachsen, darum ist jetzt die richtige Zeit gekommen, unsere Wünsche wahr werden zu lassen – und an Mitteln mangelt es nun dank der SKL-Lotterie auch nicht. Doch ich finde, es fängt bei den vermeintlich kleinen Dingen an. Etwa beim Sonntagsfrühstück, wenn wir alle zusammenkommen. Das sind für mich ganz besondere Momente: Jeder sucht für meinen Plattenspieler seine Lieblings-musik aus und wir hören sie zusammen während wir frühstücken. Als Sammler besitze ich inzwischen über 1.500 verschiedene Platten – es ist also für Jeden etwas dabei.

Außerdem haben wir bereits zwei wohltätige Organisationen im Blick. Da ich in diesen besonderen Zeiten so ein großes Glück erfahren habe, finde ich es wichtig, etwas an diejenigen zu geben, die nicht so viel haben. Denn es ist altbekannt: Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Bis bald und bleibt gesund
Euer Rupert

 

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