24
Apr
Die Suche nach dem Glück – mit Andreas Gregori

Vor einigen Wochen sorgte eine ganz besondere Überraschung für ein Lächeln auf meinen Lippen – der Glückfinder Andreas Gregori hat mich über diesen Blog persönlich kontaktiert und um ein Interview gebeten. Ich konnte mein Glück erst gar nicht fassen! Herr Gregori betreibt einen Podcast (für alle, die das eventuell nicht wissen: das ist eine Art Blog – allerdings mit abonnierbaren Audiobeiträgen). Seine Seite heißt Glückfinder (www.glueckfinder.com) und dort berichtet er regelmäßig von außergewöhnlichen Menschen, die auf ihre ganz eigene Weise ihr Glück (wieder-)gefunden haben. Da mich die vielen unterschiedlichen Schicksale sehr bewegt haben, fiel mir die Entscheidung leicht: Ich sagte dem Interview zu.

©SKL

Wie es das Glück so wollte, fand vergangenes Wochenende dann auch gleich sein zweiter „Glückfinder-Tag“ in der „Glücksfabrik“ der Firma Koziol im schönen Odenwald statt. Die Chance, dabei zu sein und zwei Interviews live zu erleben, habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Deswegen sind mein Mann und ich vergangenes Wochenende nach Erbach gefahren und habe uns mit ins Publikum gesetzt. Besonders fasziniert hat mich Andreas Gregoris Gespräch mit Silke Naun Bates, einer inspirierenden Frau, die bei einem Zugunglück mit acht Jahren beide Beine verlor – es aber geschafft hat, sich ins Leben zurück zu kämpfen und ihr ganz persönliches Glück wieder zu finden. „Jetzt erst recht!“, lautet ihr Motto – das, wie ich finde, nicht schöner sein könnte. Sie ist gegen den Rat der Ärzte schwanger geworden und erlebt ihr tägliches Glück mit ihrer Familie. Im zweiten Interview fand sich dann plötzlich Herr Gregori in der Rolle des Interviewten wieder. Eine tolle Idee, die uns Zuhörern einen Einblick in das Leben des Glückfinders gewährte und uns gezeigt hat, dass es auch bei ihm nicht immer rund lief. In einer für ihn sehr belastenden Zeit mit sehr viel Arbeit lernte er, Prioritäten neu zu setzen und mit Hilfe des Glückfinder-Blogs so wieder zu sich selbst zu finden. Das Glück, das ihn täglich antreibt, zieht er aus den vielen Geschichten, die ihm erzählt werden. Was für ein toller und vor allem inspirierender Tag!

Vergangenen Montag haben wir uns dann getroffen und in entspannter Atmosphäre über das Thema Glück gesprochen. Wie genau unser Gespräch verlief und welch tolle Erkenntnisse wir daraus ziehen konnten, erfahrt ihr in Kürze auf seinem Blog. Eine Kleinigkeit kann ich euch allerdings schon jetzt verraten. Den Satz „Ich bin glücklich, weil…“ habe ich wie folgt vervollständigt: „… ich nicht alleine bin. Meine Familie und meine Freunde sind für mich das Allerwichtigste!“ Das sind sie, und sie werden es auch immer bleiben. Ich hoffe, dass auch Eure Gesichter strahlen und wünsche Euch weiterhin – viel Glück!

 

Eure Angelika

1

1 Kommentare zu “Die Suche nach dem Glück – mit Andreas Gregori”

  1. Gabriele sagt:

    Hallo Angelika,

    die Interviews auf der “glueckfinder”-Seite sind sehr interessant. Bin gespannt auf Dein Gespräch mit Andreas Gregori – er scheint ja ein sehr inspirierender Mensch zu sein.

    Wenn Du mich fragen würdest, was für mich Glück bedeutet – ich würde sagen
    “Gesundheit und Sorgenfreiheit”. Im Moment bin ich leider weit davon entfernt – aber ich gebe die Hoffnung auf eine glückliche Wende nicht auf!

    dir alles Gute,
    Deine Gabriele

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>