18
Mai
Der „rote“ Glücks-Faden: Wie ich im Taunus zum Millionär wurde
©GKL_Willi Weber

©GKL_Willi Weber

Der 27. April ist für meine Familie und mich so etwas wie der Beweis: Glückssträhnen gibt es wirklich! Umso schöner ist es, wenn sie quasi auch als Familientradition gelten. Was es mit der Tradition auf sich hat und wieso ich Rot ab sofort zu meinen Glücksfarben zähle, erfahrt Ihr in diesem Blogeintrag. Heute vor exakt 21 Tagen wurde ich jedenfalls zum neuen SKL-Millionär gekürt – ein unglaubliches Gefühl!

Am ersten Tag in Kronberg stellte uns Moderator Eric Schroth gleich frühmorgens den ersten prominenten Glückpaten vor, der uns auf unserer „Reise ins Glück“ begleiten sollte: Francis Fulton-Smith – eine gelungene Überraschung! Als ich im Anschluss dann auch noch den roten Fiat 1500 Cabrio sah, einen wunderschönen Oldtimer, mit dem ich bei strahlendem Sonnenschein durch den Taunus fahren durfte, wusste ich bereits: Das wird ein toller Tag! Halt machten wir in der „Patisserie Mathilda“, wo uns unsere zweite Glückspatin Inka Bause empfing, und im „Weingut Flick“. Zuerst durften wir also unsere Backkünste unter Beweis stellen. Im Anschluss wurden wir vom Hausherrn des Weinguts persönlich in die Geschichten rund um das Gut und dessen Wein eingeführt. Besonders spannend: Das englische Königshaus wird nach Angabe des Hausherrn regelmäßig vom Gut beliefert.

Am Abend ging es dann ans „Eingemachte“, wie man so schön sagt. In vier Spielrunden entschied sich per Zufall, wer letztendlich die Million mit nach Hause nehmen durfte. Und hier war die Farbe Rot mein Glücksbringer. In der ersten Runde erhielt ich ein rotes Auto, in der zweiten Runde roten Traubensaft statt Wasser und in der dritten Runde das rote Finalticket! Ich konnte gar nicht glauben, dem Hauptgewinn so greifbar nah zu sein.

Für das Finale wurden wir durch die Glückspaten jeweils einem Sessel zugeteilt. Ich – wie sollte es anders sein – durfte mich auf den roten Sessel setzen. Das hieß für mich: Eine ungerade Zahl würde mich zum Millionär machen! Gemeinsam drückten die beiden Glückspaten den Knopf, der die Lostrommel in Bewegung setzte. Sie drehte sich, erst langsam, dann schnell. Die gelben Kugeln tanzten umher. Dann wurde sie langsamer und die Spannung kaum auszuhalten. Bis es still wurde und sich alle Augen plötzlich auf mich richteten. Ich brauchte einen Moment, um mein Glück zu realisieren. Die Zahl 9 machte mich zum Millionär! Und schon beglückwünschten mich Eric und Francis Fulton-Smith zu meinem Sieg.

Natürlich waren meine Liebsten ähnlich ungläubig, als ich ihnen per Smartphone ein Foto von mir und meinem Scheck mit der eingetragenen Gewinnsumme zukommen ließ. Man könnte fast meinen, das Glück liegt bei uns in der Familie – und hier greifen wir nun das Thema ‚Tradition‘ auf. Schon mein Großvater gewann einmal mit einem einzigen SKL-Los 120.000 D-Mark. Aber vielleicht ist es auch nicht alleine Fortuna, die unserer Familie wohlgesonnen ist, sondern auch unsere Hartnäckigkeit. Denn der feste Glaube an das eigene Glück machte unsere SKL-Gewinne überhaupt erst möglich.

Ich freue mich wahnsinnig, dass ich mir nun das leisten kann, was am meisten zählt: Zeit für mich und meine Familie. Als neuestes Mitglied im SKL-Millionärsclub freue ich mich auch schon sehr auf das kommende Millionärsclubtreffen. Ich werde Euch hier auf dem Blog mit Sicherheit davon berichten!

 

Voller Glück,

Euer Timo Ullrich

4

4 Kommentare zu “Der „rote“ Glücks-Faden: Wie ich im Taunus zum Millionär wurde”

  1. Angelika sagt:

    Hallo Timo,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinem SKL-Millionen-Gewinn.
    Genieße die Zeit mit Deiner Familie und jeden einzelnen Glücksmoment, den Ihr dabei gemeinsam erlebt.

    Herzliche Grüße
    Angelika (SKL-Millionärin 04/2012)

    1. Timo Ullrich sagt:

      Liebe Angelika, vielen Dank für deine Glückwünsche. Wir werden die Zeit genießen und können es aber immer noch kaum glauben. Viele Grüße, Timo

  2. Gabriele sagt:

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, Timo Ullrich!

    1. Timo Ullrich sagt:

      Liebe Gabriele, vielen Dank! Viele Grüße, Timo

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>