27
Mrz

Bekanntlich sieht man sich ja immer zweimal im Leben. Manchmal kommt so ein Wiedersehen aber ganz und gar unverhofft. So wie neulich, als ich die Bilder der Kandidaten für die nächste SKL-Millionen-Show gesehen habe: „Das gibt’s doch nicht, den kennen wir doch“, habe ich zu meinem Michi gesagt. Und tatsächlich: Einer der Kandidaten ist zum zweiten Mal dabei – und das innerhalb von zwölf Monaten! Das nenne ich ein Riesen-Glück. Carsten-Christian Voigt aus Berlin scheint einen besonderen Draht zum Glück zu haben. Werden die Kandidaten für die Show doch unter allen Besitzern eines SKL-Loses in einer Sonderauslosung durch den Zufallsgenerator bestimmt. Sie sind schließlich etwas ganz Besonderes, einer von ihnen wird im Rahmen einer großen Show vor Publikum zum Millionär – und das mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:20. Zweimal für dieses Ereignis ausgewählt zu werden, das ist also schon etwas wirklich Einmaliges.

©GKL_Christian_Boehm

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20
Mrz
©GKL_Christian Boehm

©GKL_Christian Boehm

Wir können uns am heutigen Tag nicht nur über den astronomischen Frühlingsanfang freuen, dem wir schon eifrig entgegenfiebern, sondern auch über den Internationalen Tag des Glücks, den die UN-Vollversammlung im Jahr 2012 beschlossen hat. Jedes Jahr am 20. März befassen sich Menschen seitdem weltweit gezielt mit der Frage, wie man sein persönliches Glück erreicht. Weiterlesen

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Mrz
© RTL Stefan Gregorowius

© RTL Stefan Gregorowius

Heute Abend um 20:15 Uhr wagt sich Deutschlands Prominenz endlich wieder auf die Tanzfläche – und zwar im Rahmen der erfolgreichen Freitagabend-Show „Let’s Dance“ von RTL. Ich kann es kaum erwarten! Neu in diesem Jahr: Nicht nur zehn, sondern insgesamt 14 Kandidaten stellen sich der erstklassigen Jury, bestehend aus dem temperamentvollen Modelcoach Jorge Gonzalez, der leidenschaftlichen Tänzerin Motsi Mabuse und dem unbestechlichen Tanzexperten Joachim Llambi. Zudem wird RTL dieses Mal ganze 12 Sendungen ausstrahlen, das sind drei mehr als im Jahr zuvor. Für mich als großer Fan der Show, ist das natürlich ein Highlight!

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Mrz
©Thomas Francois - Fotolia

©Thomas Francois – Fotolia

Noch einen Monat müssen die Gläubigen und Disziplinierten unter uns auf kulinarische Genüsse verzichten – denn bis zum 5. April ist Fastenzeit. Um sich trotzdem die eine oder andere Leckerei gönnen zu können, hat man sich bei uns im Schwabenländle mit den Maultaschen einen kleinen Trick einfallen lassen: Die Legende besagt, dass die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn während der Fastenzeit ein großes Stück Fleisch erhielten, das sie genießen wollten, ohne Anstoß zu erregen. Sie hackten es klein und mischten es mit Kräutern und Spinat, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich dabei um ein fleischloses Mahl handelte. Als zusätzliche Tarnung versteckten sie die Mischung in einem Nudelteig, der in kleine Portionen geteilt wurde. Seitdem wird die Maultasche auch „Herrgottsbscheißerle“ genannt. Eine List, die in Schwaben seitdem Tradition hat.

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